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Dank hervorragenden Naturbedingungen mit kulturellen und historischen Denkmälern und erhaltener Volksarchitektur gehört die Liptau zu einer der schönsten und von den Touristen am meisten besuchten Regionen des Fremdenverkehrs in der Slowakei. Sie befindet sich im südöstlichen Teil des Selbstverwaltungslandkreis Žilina (dt. Sillein) im Liptauer Becken. Das Becken umringen die bedeutensten und höchsten Gebirgszüge
Vysoké Tatry (dt. Hohe Tatra) in Osten,
Západné Tatry (dt. Westliche Tatra) und
Choèské vrchy (dt. Chotschgebirge) in Norden,
Nízke Tatry (dt. Niedere Tatra) in Süden und
Ve¾ká Fatra (dt. Große Fatra) in Westen. Diese eigenartigen Gebirge mit interessanten Tälern bilden hervorragende Bedingungen für das Wandern, Radeln aber hauptsächlich für die Wintersporte. Die Skigebiete bieten den Skifahrern hervorragende Bedingungen zum Skifahren und für den Skilanglauf. Zu den meist besuchten Winterzentren gehören:
Demänovská dolina (dt. Demänova-Tal),
Malinné,
Jasná,
Chopok, Bocká dolina (dt. Botza-Tal),
Jánska dolina (dt. St. Johann-Tal). Den Skialpinisten sind zwei Täler bekannt - Žiarska a
Demänovská. Außer dem Skifahren und dem Wandern bietet die Region auch weniger traditionelle Sporte wie Paragleiten, Raften, Reiten, Speleoservice, Aussichtsflüge, Bergsteigen, Radfahren, Jägerei und Fischfang. Durch die Liptau fließt der längste slowakische Fluss Váh (dt. Waag, 403 km) im Zentralteil mit dem Stausee
Liptovská Mara mit bedeutenden Freizeitarealen für Sommerurlaube und Wassersporte. Sie umfasst die Bezirke
Liptovský Mikuláš (dt. Liptau-St.-Nikolaus) und
Ružomberok (dt. Rosenberg).
   
Im Westteil von der Liptau, am Zusammenfluss von Revúca und Váh (dt. Rauschenbach und Waag) erstreckt sich die Stadt
Ružomberok (dt. Rosenberg) mit 30,4 Tausend Einwohnern. Die Stadt war Wirkungsort des Pfarrers und Politikers Andrej Hlinka und Geburtsort des Malers ¼udovít Fulla. Von den kultur-historischen Denkmälern sind erwähnenswert das ursprüngliche Herrenhaus - ein im 18. Jahrhundert umgebautes Gebäudekomplex, spätbarockes Kloster aus dem Jahr 1730, ursprüngliche Pfarrkirche mit wertvollem Interieur, Handwerkhäuser aus dem 18. Jahrhundert in der Revolution-Straße (sl. Revoluèná ulica). In der Stadt und der Umgebung befinden sich etliche Denkmäler, die an den Nationalaufstand erinnern. Den Besuch der Stadt kann der Besucher mit der Besichtigung des Liptauermuseums und der ¼.-Fulla-Gallerie mit der Bildwerkausstellung die thematisch mit der Liptau verbunden ist, verbinden. Die Wachburgruine Likava, am Weg von
Ružomberok (dt. Rosenberg) in das Komitat Orava (dt. Arwa) ist auch einen Besuch wert. Die Wintersportliebhaber finden Vergnügen in den Urlaubszentren
Malino Brdo, leicht mit der Gondelbahn zugänglich.
Ružomberok (dt. Rosenberg) ist ein hervorragender Ausgangsort in die umliegenden Gebirge -
Ve¾ká Fatra (dt. Große Fatra),
Choèské vrchy (dt. Chotschgebirge) und in die
Nízke Tatry (dt. Niedere Tatra).
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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mittels welcher ich Sie gleichzeitig zum Besuch dieser schönen Ecke der Slowakei einladen möchte. Welcome Rudolf Kukura |
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